Buchvorstellung „Der Zauber des Winters“

Heute möchte ich euch gerne auf ein ganz besonderes Projekt aufmerksam machen, denn heute erscheint die Anthologie „Der Zauber des Winters“ aus dem Zeilengold-Verlag. Darin findet ihr zehn Kurzgeschichten, die euch verzaubern werden. Auch ich hatte die Ehre, eine Geschichte zu diesem wundervollen Buch beitragen zu dürfen.

Zauber des Winters
Herausgeberin: Nadine Skonetzki
Erscheinungsdatum: 06.11.2017 (E-Book), 20.11.2017 (Taschenbuch)
Verlag: Zeilengold Verlag
Genre: Anthologie / Kurzgeschichten / Weihnachten
Preis: 11,90 € (Taschenbuch)
Autorinnen: Lillith Korn ~ Ney Sceatcher ~ Nicole Obermeier ~ Kat Rupin ~ Sabrina Schuh ~ Lin Rina ~ Bettina Auer ~ Mariella Heyd ~ Salome Fuchs ~ Christin Thomas
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Der Autoren- und Herausgebererlös wird an verschiedene Organisationen gespendet.

inhalt

Winterliche Zeilen voller Magie

Ob am Hindukusch, in Griechenland oder fantastischen Welten, die Winter- und Weihnachtszeit hat überall ihren ganz besonderen Charme. Einsame Mädchen finden ein Zuhause, Feen werden von Flüchen erlöst und dem Weihnachtsmann ist kein Kinderwunsch zu ausgefallen, um ihn zu erfüllen.

Zehn wundervolle Geschichten warten nur darauf, dich auf Schiffe, Ballnächte und Waldlichtungen zu entführen, dich zu verzaubern und am Ende ein wenig nachdenklich zurückzulassen. Die erste Zeilengoldanthologie vereint in einzigartiger Weise die Geschichten des Winters mit Botschaften, die direkt ins Herz gehen.

Feuer in mir
Meine Kurzgeschichte heißt „Das Feuer in mir“ und handelt von der 18-jährigen Alba, die seit vielen Jahren in Begleitung ihrer treuen Wolfshündin Ziva durch das Land streift. Alba ist eine Außenseiterin. Sie hält sich nie lange an einem Ort auf und lässt niemanden zu nah an sich herankommen. Die junge Frau hütet ein Geheimnis, das ihr ein normales Leben unmöglich macht. Doch als sie kurz vor dem Jahreswechsel in einem verarmten Dorf ankommt und dort um einen Schlafplatz und eine Arbeitsstelle bittet, nimmt ihr tristes und einsames Leben eine wundervolle Wendung …
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Spricht euch das Buch an? Wäre das vielleicht etwas für die (Weihnachts-)Wunschliste oder zum Verschenken? ❤

 

Mein Lesemonat Oktober

Lesemonat Oktober 17

Wie ich bereits erwartet hatte, bin ich im Oktober nicht wirklich viel zum Lesen gekommen. Der Grund dafür ist allerdings ein sehr schöner: Am 30. September bin ich Mama eines wundervollen kleinen Mädchens geworden ❤ Und diese kleine Maus hält mich nun jeden Tag auf Trab. Da kommt das Lesen leider sehr kurz. Das ist auch der Grund dafür, warum es in nächster Zeit hier etwas ruhiger wird und ich mich vor allem auf Buchvorstellungen konzentrieren möchte. Natürlich wird es auch weiterhin Rezensionen geben, denn der SUB wächst und wächst … , nur wann ich die Zeit dafür finde, ihn abzubauen, ist noch fraglich 😀

Dies war also meine magere Ausbeute im Oktober:

„Wie das Feuer zwischen uns“ von Brittainy C. Cherry (Print, gekauft)
„Without Merit“ von Colleen Hoover (E-Book, Englisch, gekauft)

Um zur vollständigen Rezension zu gelangen, klickt bitte auf die Titel der Bücher.

Wie das Feuer zwischen uns
von Brittainy C. Cherry

Wie das Feuer

„Wie das Feuer zwischen uns“ hat mich durch eine spannende, dramatische Story und liebenswerte Protagonisten überzeugt. Wie auch die anderen Bücher der Autorin konnte ich dieses kaum aus der Hand legen. Spannung, Charaktere, Drama – hier stimmt einfach alles. Brittainy C. Cherry steht für tiefgründigen New Adult, der jedes Fanherz des Genres höher schlagen lässt.

Without Merit
von Colleen Hoover

Without Merit

Von „Without Merit“ hatte ich mir leider mehr erhofft. So toll und ungewöhnlich die Grundidee und das Setting waren, so blass blieben leider die Charaktere und ihre persönlichen Hintergründe. Weder zu Merit noch zu ihren Familienangehörigen konnte ich eine Bindung aufbauen. Viele Themen werden nur oberflächlich angekratzt, sodass es mir persönlich an Emotionen fehlte.
Für Fans der Autorin sicher interessant, aber ansonsten kein Muss.

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Was habt ihr im Oktober gelesen? Verlinkt mir gerne eure Monatsrückblicke, damit ich bei euch stöbern kann 🙂

Buchvorstellung „Eonvár – Zwischen den Welten“ von Kat Rupin

Heute erscheint der Debütroman von meiner Zeilengold-Autorenkollegin Kat Rupin. Nicht nur das Cover ist traumhaft schön. Fantasyfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Grund genug also, euch das Buch einmal näher vorzustellen:

Eonvar
Autorin: Kat Rupin
Erscheinungsdatum: 31.10.2017
Verlag: Zeilengold Verlag
Genre: Fantasy
Umfang: 330 Seiten
Preis: 4,99 € (E-Book), 14,90 € (Taschenbuch)
Beim Verlag kaufen

die-autorin

Kat Rupin ist zwar in Augsburg geboren, hat aber die rheinländische Frohnatur ihrer Eltern geerbt. 1986 geboren, beschäftigt sie sich mit Worten und Sprache, seit sie denken kann. 2012 hat sie an der Universität ihren Magister mit einer Arbeit über Geschlechterstereotypen in Frauenliteratur abgeschlossen.
Seit etwa drei Jahren betätigt sie sich neben ihrem Brotjob als freie Lektorin und Korrektorin, hat aber das eigene Schreiben nie aufgegeben.
Ihre erste Geschichte, verfasst im zarten Alter von acht Jahren, handelte von ihrem damals größten Idol, Winnetous Schwester, und umfasste ganze neun Seiten. Mittlerweile erfindet Kat Rupin eigene Welten, bevorzugt im Fantasy-Genre. Zwar sind ihre Figuren nicht die schönsten oder tapfersten und nicht immer retten sie die Welt, aber sie möchten ihre Leserinnen und Leser für ein paar Stunden aus dem grauen Alltag entführen.
In ihrem Debüt, einem Urban-Fantasy-Roman mit romantischem Einschlag, muss Kats junge Heldin herausfinden, was für sie im Leben am wichtigsten ist. Freundschaft oder Liebe? Abenteuer oder Vertrautes? Magie oder Realität?

inhalt

Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.

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Na, klingt das nicht spannend? Wäre „Eonvár“ etwas für euch?

 

Rezension zu „Without Merit“ von Colleen Hoover

Without Merit

Erscheinungsdatum: 03.10.2017
Verlag: Atria Books
Genre: Young Adult
Umfang: 384 Seiten
Sprache: Englisch
Preis: 13,12 € (Taschenbuch), 17,71 € (Hardcover), 5,37 € (E-Book)
Mehr Infos hier.

die-autorin

Colleen Hoover stand mit ihrem Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook veröffentlichte, sofort auf der Bestsellerliste der ›New York Times‹. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erobert. Mit ihren zahlreichen Romanen, die alle zu internationalen Megasellern wurden, verfügt Colleen Hoover weltweit über eine riesengroße Fangemeinde. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas. Quelle

inhalt

The Voss family is anything but normal. They live in a repurposed church, newly baptized Dollar Voss. The once cancer-stricken mother lives in the basement, the father is married to the mother’s former nurse, the little half-brother isn’t allowed to do or eat anything fun, and the eldest siblings are irritatingly perfect. Then, there’s Merit.

Merit Voss collects trophies she hasn’t earned and secrets her family forces her to keep. While browsing the local antiques shop for her next trophy, she finds Sagan. His wit and unapologetic idealism disarm and spark renewed life into her—until she discovers that he’s completely unavailable. Merit retreats deeper into herself, watching her family from the sidelines, when she learns a secret that no trophy in the world can fix.

Fed up with the lies, Merit decides to shatter the happy family illusion that she’s never been a part of before leaving them behind for good. When her escape plan fails, Merit is forced to deal with the staggering consequences of telling the truth and losing the one boy she loves.

meine-meinung

Colleen Hoover zählt zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Fast alle ihre Bücher habe ich geliebt. Auf ihren neuen Roman war ich sehr gespannt und habe ihn mir deshalb in der günstigen Kindle-Version gekauft.

„Without Merit“ ist kein typischer Hoover-Liebesroman, so viel wird schnell klar. Die Protagonistin ist ziemlich jung (17) und lebt in einer unkonventionellen Familie. Jedes Familienmitglied hat seine Geheimnisse, die zu hüten Merit leid ist. In der Kleinstadt, in der die Voss-Family lebt, kursieren die wildesten Gerüchte über die schräge Sippe – die meisten davon sind leider wahr. Merit fühlt sich missverstanden und ungeliebt. Während sie denkt, dass es normal ist, ein zorniger, leicht reizbarer Teenager zu sein, der die Schule schwänzt, muss sie bald erkennen, dass ihre eigenen Probleme tiefer liegen.
Als sie den attraktiven Sagan kennenlernt, der sie – dank einer Verwechslung – bei ihrem ersten Treffen schier um den Verstand küsst, scheint sich ihre dunkle Welt kurz aufzuhellen. Doch dann erkennt Merit, dass sie Sagan nicht haben kann und sinkt immer tiefer im Strudel ihrer persönlichen Probleme …

Ich bin ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, wusste nicht einmal, worum es überhaupt geht. Aus den Posts der Autorin hatte ich noch in Erinnerung, dass es ein jüngeres Young-Adult-Buch ist und ließ mich überraschen.
Hoovers große Stärke ist es, tiefe, herzzerreißende Liebesromane zu schreiben, die den Leser emotional mitnehmen. So zählen zu meinen Lieblingsbüchern z. B. „It ends with us“, „November 9“ und „Love & Confess“. Auf eine solche Liebesgeschichte wartet man hier vergeblich. Im Mittelpunkt steht ein Teenager, der neben den ganz normalen Problemen des Alltags auch mit seiner verrückten Familie klar kommen muss. Die Liebesgeschichte zwischen Merit und Sagan passiert nur am Rande und geht kaum in die Tiefe. Das hat mich sehr enttäuscht.

Mich persönlich konnte der neueste Hoover-Roman emotional leider nicht fesseln. Zwar habe ich die Geschichte gerne gelesen und wollte auch wissen, wie es weitergeht, aber mir fehlte einfach die Verbindung zu Merit. Alle angesprochenen Geheimnisse, die jeder in ihrer Familie mit sich herumträgt, bleiben an der Oberfläche. Nicht mal Merits persönliche Probleme gehen in die Tiefe. Eine schwere Krankheit wird anhand einer Internet-Checkliste diagnostiziert. Der Syrien-Konflikt wird von einem traumatisierten Flüchtling auf Kindergarten-Niveau erklärt. Mit dem Thema Tattoos geht die Autorin wieder einmal sehr leichtfertig um. Ein lebenslanges Tattoo? Klar, wird spontan und ohne, dass die Tätowierte das Motiv vorher gesehen hat, gestochen. Da konnte ich nur den Kopf schütteln.

Gut gefallen haben mir hingegen die Plottwists und die Auflösungen am Ende, dank derer ich mit jedem Mitglied der Familie Voss versöhnt auseinander gehen konnte. Auch die Dialoge konnten mich überzeugen.
Doch insgesamt wird mir das Buch wohl nicht lange im Gedächtnis bleiben. Dafür blieben Charaktere und Handlung einfach zu blass. Stellenweise hatte ich das Gefühl, als ob die Autorin einfach ein paar aktuelle politische und gesellschaftliche Themen aufgreifen und irgendwie in ihre Jugendstory einbauen wollte. Doch dabei blieb die Emotion leider auf der Strecke.
3 Sterne

Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.

fazit

Von „Without Merit“ hatte ich mir leider mehr erhofft. So toll und ungewöhnlich die Grundidee und das Setting waren, so blass blieben leider die Charaktere und ihre persönlichen Hintergründe. Weder zu Merit noch zu ihren Familienangehörigen konnte ich eine Bindung aufbauen. Viele Themen werden nur oberflächlich angekratzt, sodass es mir persönlich an Emotionen fehlte.
Für Fans der Autorin sicher interessant, aber ansonsten kein Muss.

Rezension zu „Wie das Feuer zwischen uns“ von Brittainy C. Cherry

Wie das Feuer
Autorin: Brittainy C. Cherry
Erscheinungsdatum: 21.07.2017
Verlag: Lyx
Genre: New Adult
Umfang: 384 Seiten
Preis: 12,90 € (broschiert)
Mehr Infos hier.

die-autorin

Brittainy C. Cherrys erste große Liebe war die Literatur. Sie hat einen Abschluss der Carroll Universität in Schauspiel und Creative Writing und schreibt hauptberuflich Theaterstücke und Romane. Sie lebt mit ihrer Familie in Milwaukee, Wisconsin. Quelle

inhalt

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war.

Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen.

Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an.
Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch.

meine-meinung

Ich gebe es zu: Hätten mir nicht schon „Verliebt in Mr. Daniels“ (Rezi) und „Wie die Luft zum Atmen“ (Rezi) so gut gefallen, dann wäre „Wie das Feuer zwischen uns“ auf jeden Fall ein reiner Coverkauf geworden. Aber mittlerweile weiß ich, dass der Name Brittainy C. Cherry für sexy und dramatische Liebesgeschichten mit starken Protagonisten steht und ich beim Kauf ihrer Bücher nichts falsch machen kann.
Ich finde es super, dass Lyx die Originalcover übernommen hat, denn sie sind ein echter Blickfang.

Und wieder einmal hat es die Autorin geschafft, eine tolle Liebesgeschichte zu entwickeln, die mir an Herz und Nieren ging. Die beiden Protagonisten Alyssa und Logan könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, doch unter der Oberfläche haben sie einiges gemeinsam.
Alyssa stammt aus einer wohlbehüteten Familie. Mit ihrer schrägen Schwester und ihrer strengen Mutter hat sie jedoch nicht gerade den großen Wurf gemacht. Zu dick, zu untalentiert – niemals scheint sie ihrer Mutter gut genug zu sein.
Logan hingegen stammt aus Verhältnissen, in denen Drogenmissbrauch, Vernachlässigung und häusliche Gewalt an der Tagesordnung sind. Zum Glück gibt es einige wenige Menschen, denen er zu 100% vertraut und die ihn davor bewahren, in die Dunkelheit abzudriften.

Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von mehreren Jahren und wird abwechselnd aus der Sicht von beiden erzählt, sodass man einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der Hauptcharaktere gewinnt. Ich habe Alyssa und Logan schnell ins Herz geschlossen und konnte gar nicht anders, als mir ein Happy End für sie zu wünschen – auch wenn es oftmals aussichtslos schien.

Das Buch überzeugt nicht nur durch die starken Hauptprotagonisten, sondern auch durch die gut ausgearbeiteten Nebencharaktere. Die Guten und die Bösen gehören zu dieser Geschichte einfach dazu und treiben die Entwicklung voran. Für sanfte Gemüter ist das Buch vermutlich nichts, denn es hält einige Gewaltszenen bereit. Aber auch das macht die Romane von Brittainy C. Cherry aus – nichts wird beschönigt. Ihre Geschichten wirken wie aus dem realen (kaputten) Leben gegriffen.
Durch die kurzen Kapitel, eine spannende Story und die Perspektivwechsel zwischen Alyssa und Logan war das Buch ein echter Pageturner.

Manche Formulierungen oder Dialoge könnten durchaus als kitschig bezeichnet werden, doch im Kontext der Geschichte hat mich das nicht so sehr gestört. Auch das Ende empfand ich als genau passend.

„Warum hast du mich nie aufgegeben?“
Ich zuckte mit den Schultern. „Weil manche Dinge – die besten – es immer wert sind, dafür zu kämpfen.“
(S. 329)

Gut zu wissen:

„Wie das Feuer zwischen uns“ ist der zweite Teil der Romance-Elements-Reihe. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und beinhalten komplett unterschiedliche Geschichten mit verschiedenen Protagonisten. Allen ist gemeinsam, dass sie einem Element zugeordnet worden, zu denen zahlreiche Assoziationen im Text auftauchen.

4 1_2 Sterne
Von mir gibt es 4,5 Sterne.

fazit

„Wie das Feuer zwischen uns“ hat mich durch eine spannende, dramatische Story und liebenswerte Protagonisten überzeugt. Wie auch die anderen Bücher der Autorin konnte ich dieses kaum aus der Hand legen. Spannung, Charaktere, Drama – hier stimmt einfach alles. Brittainy C. Cherry steht für tiefgründigen New Adult, der jedes Fanherz des Genres höher schlagen lässt.

 

 

Buchvorstellung – „Die Braut des blauen Raben“ von Mariella Heyd

Ihr mögt Märchen? Und dabei darf es gerne etwas düster sein? Dann habe ich hier einen tollen Buchtip für euch!

Braut blauen Raben
Autorin: Mariella Heyd
Erscheinungsdatum: 04.10.2017 (E-Book) bzw. 11.10.2017 (Taschenbuch)
Preis: 1,99 € (E-Book, aktuelles Angebot) bzw. 12,99 € (Taschenbuch)
Umfang: 240 Seiten

Inhalt:

Dank der Hellseherin Manteia sind die Raben und mit ihnen die Albträume seit Jahren aus dem Dorf verschwunden. Doch nach der jährlichen Hochzeitszeremonie fallen sie plötzlich scharenweise in Czarny Kruku ein und alte Ängste erwachen unter den Bewohnern. Sinnt der verlorene Junggeselle, dem man seine Braut Lobna vorenthalten will, auf Rache? Und was hat das alles mit der Rabenfrau Waleska zu tun? Voller Panik jagen die Dorfbewohner das Mädchen in die Wälder, ohne zu ahnen, welch dunkle Geheimnisse sich dort verbergen.

Leserstimmen:

„Die Braut des blauen Raben hat mich mit der düsteren, märchenhaften und winterlichen Atmosphäre super gut unterhalten.“ Trallafittibooks

„Wunderbare Charaktere, manche rätselhaft und undurchsichtig und andere einfach nur liebenswert, perfekt verpackt in eine düstere Atmospäre und eine märchenhafte Geschichte!“ Sue Timeless

„Richtig gut ausgearbeitete Charaktere, ein locker und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich sowohl von der Idee als auch von Setting und Spannung wirklich sehr begeistert hat, haben mir hier wunderbare Lesestunden beschert und mich wirklich überzeugt.“ Manjas Buchregal

Kaufen:

E-Book (momentan im Angebot für 1,99 €) bei Amazon
E-Book (momentan im Angebot für 1,99 €) bei Thalia

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Mein Lesemonat September

Im September habe ich vier Bücher gelesen. Wie mir die einzelnen Titel im Detail gefallen haben, erfahrt ihr, wenn ihr auf die Buchtitel klickt.

Karma Girl
von Jennifer Estep

Karma Girl

Von „Karma Girl“ hatte ich mir mehr erhofft. Die langatmige Story, wenig Action in der ersten Hälfte des Buches und das allgemeine Setting waren einfach nicht mein Ding. Zwar konnte die Geschichte am Ende noch an Fahrt aufnehmen und Spannung aufbauen, doch insgesamt überwiegt die Zähigkeit in meinem Gesamteindruck. Fans von humorvollen Fantasygeschichten und Superheldenstories können einen Blick riskieren, doch für mich war das Buch leider nicht das Richtige.

No return2

„Versteckte Gefühle“ bildet einen soliden Abschlussband der Gay-Romance-Dilogie „No Return“. Auch wenn das Finale für mich nicht an den ersten Band herankommt, so hat mir die Geschichte um den schüchternen Tony und seinen Schwarm und Bandkollegen Drew insgesamt gut gefallen. Fans des Genres werden sicher nicht enttäuscht, für alle anderen Ermessenssache.

So was passiert nur Idioten. Wie uns.
von Sabine Schoder

Sowas passiert nur Idioten

Mit „So was passiert nur Idioten. Wie uns.“ hat Sabine Schoder es wieder geschafft, mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitzunehmen. Drei Jahre nach dem Ende des ersten Buches müssen Viki und Jay erneut beweisen, dass ihre Beziehung nicht zum Scheitern verurteilt ist. Dabei kämpft vor allem Viki gegen ihre inneren Dämonen und ihre miese Vergangenheit an.
Neben den authentischen Charakteren haben mir vor allem die spannungsvollen kurzen Kapitel gefallen, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Das Beste am Buch ist jedoch der unvergleichbare bildhafte Schreibstil der Autorin, der voller zitatwürdiger Sätze und Metaphern steckt. Hier ist jeder Satz ein Genuss. Bitte ganz bald mehr davon!
Für mich eines des Highlights 2017!

Always and forever, Lara Jean
von Jenny Han

Always and forever

„Always and forever, Lara Jean“ war ein schöner Abschluss der Reihe um die junge Protagonistin Lara Jean und ihre erste große Liebe Peter. Ein letztes Mal lässt die Autorin uns teilhaben an der wunderbaren Familienidylle der Song-Mädels und platziert rosa Schmetterlinge in unseren Bäuchen. Wichtige Entscheidungen müssen getroffen werden, große Ereignisse stehen an und am Ende wird der Leser mit einem wohlig-warmen Gefühl im Bauch aus dieser kleinen amerikanischen Vorstadt-Seifenblase entlassen.
Als Reihenabschluss ein absolutes Muss. Besonders für jüngere Mädchen ist die Reihe zu empfehlen.

topoderflop

Mein absolutes Monatshighlight (und sicherlich auch ein Jahreshighlight) war „So was passiert nur Idioten. Wie uns.“ Wieder einmal hat die Autorin es geschafft, mich vollends zu begeistern.

Geflopt hat leider „Karma Girl“. Bis zur Hälfte des Buches bin ich weder mit der Geschichte, noch mit den Charakteren richtig warm geworden.
Auch von „No return 2“ hatte ich mir mehr erhofft, auch wenn ich insgesamt ganz zufrieden mit dem Ausgang der Dilogie war.

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Welche Bücher haben euch durch den September begleitet? Verlinkt mir gerne euren Monatsrückblick, damit ich bei euch stöbern kann 🙂

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