Mein Lesemonat März

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Der März war ein buchreicher Monat. Ich hatte ein bisschen Urlaub, die Buchmesse hat gerufen und ich hatte etwas mehr Zeit zum Lesen. Insgesamt habe ich 8 Bücher gelesen:
– 3 eigene Printbücher, davon 1 gewonnenes Rezi-Exemplar (Maybe Someday) und 1 SUB-Abbau-Buch (Cry Baby)
– 5 E-Books

Dieser Monat war auch sehr Colleen Hoover-lastig

Wie haben mir die Bücher gefallen? Für die ausführlichen Rezensionen einfach auf die Überschrift klicken :)

„Cry Baby“ von Gillian Flynn

Ein ruhig erzählter Thriller über eine kaputte Familie, in der man niemandem trauen kann. Die Grenzen zwischen Tätern und Opfern verschwimmen, bis am Ende nur noch die kaputte, vom Leben gezeichnete Protagonistin übrig bleibt, deren verstörende Geschichte noch lange nachhallt. 

„Never Never-Reihe“ von Colleen Hoover und Tarryn Fisher

“Never Never” ist eine romantische Liebesgeschichte über die eine, ganz große Liebe. Diese Trilogie ist ein modernes Märchen, von dem man einfach nicht genug kriegen kann. 

„Maybe Someday“ von Colleen Hoover

“Maybe Someday” ist eine nette Liebesgeschichte für Zwischendurch. Es mangelt weder an großen Gefühlen noch an inneren Gewissenskonflikten. Dennoch bin ich von der Autorin Besseres gewohnt und empfand die Geschichte insgesamt als zu kitschig und teilweise vorhersehbar. 

„Wie das Licht von einem erloschenen Stern“ von Nicole Boyle Rodtnes

“Wie das Licht von einem erloschenen Stern” ist mehr als ein Jugendbuch über eine Krankheit. Der leichte Schreibstil, die schwere Story und die gelungene Ausgestaltung der Charaktere konnten mich rundum überzeugen. Ein Buch für alle. 

„Ein Sommer ohne uns“ von Sabine Both

Über den knappen, distanzierten Stil lässt sich sicher streiten. Mir hat er den Zugang zu den Charakteren erschwert, andererseits konnte ich zwischen den Zeilen lesen. Handlung und Entwicklung haben mich überzeugt. Am Ende wurde es mir etwas too much, doch der Ausgang der Geschichte hat mich versöhnt.
Ein besonderes Buch zu einem spannenden Thema, dem ihr eine Chance geben solltet. 

„Rush of love – Verführt“ von Abbi Glines

Typischer und kurzweiliger New-Adult-Roman. Aufgrund der vielen Klischees, einer vorhersehbaren Handlung und der schrecklichen Erotikszenen war dieses Buch leider nichts für mich.


Tops:

Am besten hat mir im März die Never Never-Reihe gefallen. Diese 3 E-Books haben sich weggelesen wie nix und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Zwar war das Ende schwächer als der erste Band, aber das ist ja bei den meisten Reihen so. Gut gefallen hat mir auch „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“. Dieses Buch wird mir noch lange im Kopf bleiben.

Flops:

Ich hatte es ja schon fast geahnt: „Rush of love“ hat mir überhaupt nicht gefallen. Da ich diese Woche aber eine interessante Rezi zu einem anderen Buch von Abbi Glines gelesen habe, werde ich der Autorin noch mal eine Chance geben.
Mehr erhofft hatte ich mir auch von „Maybe Someday“. Colleen Hoover ist momentan meine Lieblingsautorin, aber dieses Buch hat mich nicht überzeugt. Nach dem tollen „Love and confess“ war ich ein bisschen enttäuscht. Trotzdem freue ich mich auf ihr neues Buch, das im Sommer erscheint. Vielleicht habt ihr die Diskussion um das deutsche Cover und den deutschen Titel von „Ugly Love“ mitbekommen. Ich finde es zwar auch schade, wie das Buch aussehen und heißen soll, aber das hält mich nicht vom Lesen ab 🙂

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Was habt ihr im März gelesen? Verlinkt mir euren Monatsrückblick gerne in den Kommentaren 🙂

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