Rezension zu „Zimtzauber“ von Katrin Koppold

Zimtzauber
Autorin: Katrin Koppold
Erscheinungsdatum: 02.12.2016
Veröffentlicht über: Books on Demand
Genre: Humorvolle Weihnachtsgeschichte
Umfang: 152 Seiten
Preis: 2,99 € (E-Book), 7,99 € (Taschenbuch)
Mehr Infos hier.

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Katrin Koppold arbeitete nach ihrer Schulzeit als Journalistin, Fitnesstrainerin, TV-Darstellerin und Pferdepflegerin auf einem Gestüt in Irland, bevor sie sich dazu entschloss, sesshaft zu werden. Heute wohnt sie mit ihrer Familie und ihren zwei Katzen bei München Ihre Romane rund um die Liebe, das Leben und das große Glück lässt sie immer wieder an Orten spielen, an die sie ihr Herz verloren hat: Italien, Irland, München, Paris …

inhalt

Die Buchhändlerin Elisa ist nicht abergläubisch. Doch seit sie aus Versehen den attraktiven Schornsteinfeger zu Fall gebracht hat, geht in ihrem Leben einiges schief. Nachdem ihr eine Wahrsagerin auf einer vorweihnachtlichen Party eine tiefschwarze Aura bescheinigt und furchtbares Pech prophezeit, wird ihr klar: Sie muss den Mann aufsuchen und ihn um Verzeihung bitten.
Das ist allerdings gar nicht so einfach. Denn der Schornsteinfeger hat sich über Weihnachten in die Abgeschiedenheit der Berge zurückgezogen und ist überhaupt nicht begeistert, als Elisa auf einmal dort auftaucht und ihn mit Aufmerksamkeit überschüttet. Bis ein Unfall am Heiligen Abend die beiden unerwartet zusammenschweißt …

meine-meinung

Kurz vor Weihnachten war mir nach einer locker-leichten Liebesgeschichte zumute. Das tolle Cover und der Klappentext haben mich schon im letzten Jahr angesprochen. Durch eine Preisaktion ist das E-Book nun 2017 auf meinem Kindle gelandet.

Da mir „Immer wieder im Sommer“ von Katharina Herzog in diesem Jahr sehr gut gefallen hat, war ich gespannt darauf, ein Buch zu lesen, das sie unter dem Namen Katrin Koppold als Self Publisherin herausgebracht hat. Nun bin ich von den meisten Self Publishern leider enttäuscht worden. Kaum eine von ihnen, auch die großen Namen nicht, konnten bisher meine Erwartungen erfüllen. Dennoch habe ich mich mal wieder an ein solches Buch herangetraut.

Im Großen und Ganzen hält die Geschichte, was der Klappentext verspricht. In angenehm kurzen Kapiteln verfolgen wir die anfangs etwas bieder wirkende Buchhändlerin Elisa auf ihrem Weg ins Pech, bevor sie ihr Glück findet. Skurrile Unfälle aller Art sorgen dabei für den ein oder anderen Lacher. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, genauso, wie ich es mir erhofft hatte. Erst in der zweiten Hälfte bin ich über die ein oder andere Wortwiederholung gestolpert, die die Autorin hätte vermeiden können. Aber das fiel zum Glück nicht weiter ins Gewicht.

Wer – wie ich – eine romantische Liebesgeschichte erwartet, wird aber leider enttäuscht. Gerade, als Elisa sich ihrem attraktiven Schornsteinfeger annähert, ist das Buch urplötzlich zu Ende. Es gibt kein großes Happy End, keinen Ausblick in eine gemeinsame Zukunft, ja nicht mal einen Kuss. Zwar erklärt die Autorin in ihrer Danksagung, warum sie sich für ein solches Ende entschieden hat, aber wirklich zufrieden stellte mich diese Rechtfertigung nicht. Als Leserin, die auf der Suche nach einer schönen humorvoll-romantischen Weihnachtsgeschichte ist, und gerade bei diesem wundervollen Cover, erwarte ich ehrlich gesagt etwas anderes.

Dennoch empfand ich die Geschichte durchaus als rund und ingesamt zufriedenstellend. Gerne hätte ich mir jedoch noch etwas mehr „Danach“ gewünscht. Vor allem, weil das Hauptbuch nach 87 % o. Ä. endet und man denkt, da kommt noch was. Aber Pustekuchen, das einzige, was da noch kommt, sind Leseproben und Werbung. Für mich war dies also leider eine kleine Enttäuschung. Leider fürchte ich, dass mir das Buch deshalb auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

3 Sterne

Deshalb kann ich, trotz vieler guter Ideen und des tollen Schreibstils nur 3 Sterne vergeben. Schade, da wäre noch mehr Potential da gewesen.

fazit
Von „Zimtzauber“ hatte ich mir leider mehr erhofft. Der schöne Schreibstil und die humorvollen Elemente konnten mich leider nicht über das abrupte Ende hinwegtrösten. Wer viel Romantik erwartet, wird hier enttäuscht. Da gibt es sicherlich schönere Geschichten zur Weihnachtszeit.

Rezension zu „Tagwind – der Bewahrer der Jahreszeiten“

Tagwind
Autorin: Jennifer Wolf

Erscheinungsdatum: 02.06.2016

Veröffentlicht bei: Impress

Genre: Liebe / Märchen

Reihe: Die Geschichten der Jahreszeiten

Band 1: Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten
Band 2: Abendsonne – Die Wiedererwählte der Jahreszeiten
Band 3: Nachtblüte – Die Erbin der Jahreszeiten
Band 4: Tagwind – Der Bewahrer der Jahreszeiten

Spin-Off: Götterkind – Die Tochter der Jahreszeiten (ab Oktober 2016)

Umfang: ca. 244 Seiten

Preis: 3,99 € (E-Book)

Mehr Infos: hier

Die Autorin:

Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Quelle

Inhalt:

Yannis Tagwind zählt nicht nur zu den attraktivsten Junggesellen Hemeras, sondern ist auch mit Abstand der warmherzigste und liebenswerteste Mann, der jemals unter der Göttin Gaia gelebt hat. Mit einer bewundernswerten Fürsorglichkeit kümmert er sich neben seinen Geschwistern auch um das jüngste Götterkind der Jahreszeiten und würde sofort sein Leben für seine Familie geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Nicht nur trennen die beiden ganze Welten an gelebter Zeit, auch ist die Person dafür bekannt, niemandem jemals ihre Liebe geschenkt zu haben. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…

Meine Meinung:

Bereits am Ende von „Nachtblüte“ hat sich angedeutet, worum es in „Tagwind“ gehen wird und wer Sols Herz erobern soll. Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich den finalen Band überhaupt lesen soll, da diese Art von Liebesgeschichte eigentlich nicht meinen Geschmack trifft. Am Ende bin ich sehr froh darüber, das Buch gelesen zu haben. Warum? Lest selbst:

Die vierte und letzte Band der Geschichten der Jahreszeiten von Jennifer Wolf konnte mich wieder von Anfang an in seinen Bann ziehen. Der märchenhaft schöne Schreibstil beschreibt die Welt von Hemera so wunderbar, dass ich mich fühlte, als wäre ich dort. Ich konnte mir alle Schauplätze bildlich vorstellen und habe jeden einzelnen Charakter lieb gewonnen.

Im Vorgänger entscheidet sich der Sommergott Sol auf der Erde zu bleiben, um seiner Enkelin Ilea die Möglichkeit zu geben, mit ihrer großen Liebe, dem Frühlingsgott Aviv, in Gaias Welt glücklich zu werden. Das Leben als Mensch ist neu für ihn und auch seine Gefühle, die in eine Richtung gehen, mit der er niemals gerechnet hätte, verwirren ihn anfangs.
Wie in den ersten drei Bänden der Reihe muss auch in „Tagwind“ um die Liebe gekämpft werden. Nichts wird den Liebenden geschenkt und es gibt viele dramatische Szenen und Konflikte, die dem Leser sehr ans Herz gehen. Das Leid und Unglück der Protagonisten ist dabei richtig spürbar und ich musste auch einige Tränchen verdrücken.

Die Botschaft, die im Vordergrund der Geschichte steht, könnte leider nicht aktueller sein: Jede Liebe ist heilig. Obwohl „Tagwind“ in einer fantastischen Welt spielt, hat die Autorin es geschafft, die Konflikte und Ängste, die mit dieser außergewöhnlichen Liebesgeschichte verbunden sind, greifbar und authentisch darzustellen. Die Liebe zwischen Sol und demjenigen, nach dem sein Herz sich sehnt, könnte nicht tiefer, sehnsüchtiger und reiner sein und doch ist sie stets von Zweifeln, Neid und Missgunst begleitet.
Auch der Wert der Familie spielt eine große Rolle im Buch. Wer selbst Kinder hat oder aus einer großen Familie kommt, wird sich im turbulenten Geschehen des Hauses Tagwind sicher wie Zuhause fühlen.

Ich würde euch empfehlen, zuerst die Vorgängerbände „Morgentau“, „Abendsonne“ und „Nachtblüte“ zu lesen, bevor ihr „Tagwind“ zur Hand nehmt. Da ich mit einigen der vielen Namen durcheinander gekommen bin, würde ich euch außerdem dazu raten, die vier Geschichten direkt nacheinander zu lesen. Ein E-Bundle mit allen vier Bänden ist bereits erhältlich auch die Taschenbuchausgaben werden, aufgrund des großen Erfolges der Reihe, nach und nach erscheinen. Zu meiner großen Freude wird es außerdem ein Spin-Off mit dem Titel „Götterkind“ geben, das am 06.10.2016 erscheinen soll. So fällt der Abschied aus Hemera doch gleich viel leichter.
Einen kleinen Kritikpunkt muss ich für einige falsch gesetzte oder fehlende Kommas aussprechen, die den Lesefluss leider erschweren.
Ansonsten ist „Tagwind“ für mich nach dem Reihenauftakt „Morgentau“ der beste Band der Reihe.

Für diese wundervolle Geschichte vergebe ich 4,5 Sterne.

4 1_2 Sterne

Fazit:

Auch der letzte Band um die Jahreszeitengötter konnte mich voll und ganz überzeugen. Der wunderschöne Schreibstil versetzt den Leser in die Welt Hemeras, wo es diesmal um die Liebe des Sommergottes Sol zu kämpfen gilt. Selten habe ich eine so zarte, reine und intensive Liebesgeschichte gelesen.
Lasst euch diese märchenhafte Reihe nicht entgehen und haltet die Taschentücher bereit.

 

[E-Book Englisch] Rezension zur Never Never-Serie von Colleen Hoover und Tarryn Fisher

Never Never Never Never #2 Never Never #3

 

Autorinnen: Colleen Hoover & Tarryn Fisher

Erscheinungsdatum Band 1: 18.01.2015

Veröffentlicht über: Amazon CreateSpace

Genre: Jugendbuch

Umfang:

Band 1: 158 Seiten
Band 2: 156 Seiten
Band 3: 130 Seiten

Preise: 8,70 € für alle 3 Bände

Kaufen bei Amazon

Die Autorinnen:

Colleen Hoover
 stand mit ihrem Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook veröffentlichte, sofort auf der Bestsellerliste der ›New York Times‹. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die SPIEGEL-Bestsellerliste erobert. Mit ihren zahlreichen Romanen, die alle zu internationalen Megasellern wurden, verfügt Colleen Hoover weltweit über eine riesengroße Fangemeinde. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas. Quelle

Tarryn Fisher hat bisher mehrere Romane veröffentlicht, die aber nur auf Englisch erschienen sind. In den USA ist sie, genau wie Colleen Hoover, eine Bestsellerautorin. Zusammen mit ihrer Freundin Madison betreibt sie den Fashion Blog Clothed Caption. Tarryn lebt mit ihrer Familie in den USA. Sie liebt Regentage, Cola und solche Dinge wie Instagram und Facebook. Quelle

Inhalt:

Charlize Wynwood and Silas Nash have been best friends since they could walk. They’ve been in love since the age of fourteen. But as of this morning…they are complete strangers. Their first kiss, their first fight, the moment they fell in love…every memory has vanished. „I don’t care what our real first kiss was,“ he says. „That’s the one I want to remember.“ Charlize and Silas must work together to uncover the truth about what happened to them and why. But the more they learn about the couple they used to be…the more they question why they were ever together to begin with. „I want to remember what it feels like to love someone like that. And not just anyone. I want to know what it feels like to love Charlie.“

Meine Meinung:

Die Grundidee dieser Reihe in Romanform zu verpacken war mir neu: ein jugendliches Paar, dass eines morgens gemeinsam das Gedächtnis verliert. Charlie und Silas finden sich urplötzlich mitten am Tag in der Highschool wieder, wissen aber nicht, wer sie sind und erinnern sich an rein gar nichts. Allmählich erfahren sie mehr über sich und versuchen ihre Rollen, so gut es geht, zu spielen. In der Mittagspause treffen sie erstmals aufeinander und begreifen, dass sie seit 4 Jahren ein Paar sind. Als sie erkennen, dass sie ihr Gedächtnis gemeinsam verloren haben, können sie es zunächst nicht glauben. Zusammen machen sie es sich zur Aufgabe, mehr über ihre Beziehung, ihr Leben und Familien herauszufinden.

Charlie und Silas erarbeiten sich ihre Vergangenheit Stück für Stück, vor allem durch ihre Liebesbriefe und Tagebucheinträge. Und genau diese Dokumente dokumentieren ihre tiefen Gefühle füreinander, die verzweifelte Sehnsucht und die große Lieber der beiden seitdem sie 12 Jahre alt waren. Doch nicht alles, was sie erfahren ist positiv oder schön. Die einflussreichen Elternhäuser sind zerstritten, Charlies Familie ist ruiniert – und Silas‘ Vater scheint Schuld daran zu sein. Kein Wunder, dass er die Beziehung am liebsten verbieten will.
Auf der Suche nach sich selbst müssen sich Charlie und Silas auch mit sich selbst aussöhnen. Sie erkennen, dass sie in der Vergangenheit viele Fehler gemacht haben, sich gegenseitig verletzt und ihre Liebe aufs Spiel gesetzt haben. Vor allem Charlie muss einsehen, dass sie im Grunde kein netter Mensch war.

Charlie und Silas haben mir sehr gut gefallen. Wie in fast allen Colleen Hoover-Büchern entwickelt auch hier der Protagonist ein starkes Bedürfnis, sein Mädchen zu beschützen. Silas ist wirklich süß und würde alles für Charlie tun, obwohl er sie anfangs nur aus Briefen und ihren Tagebüchern kennt. Er wünscht sich, dass die beiden wieder zueinander finden und möchte wissen, wie es sich anfühlt, jemanden so sehr zu lieben. Die Geschichte konnte die Gefühle der beiden gut transportieren. Silas‘ Sehnsucht war in jeder Zeile zu lesen und zu spüren.
Charlie ist nicht so romantisch wie Silas. Anfangs sträubt sie sich gegen ihre Gefühle für ihn. Auch in ihren Briefen und Tagebucheinträgen wird deutlich, wie sie über die Liebe denkt und dass sie nicht das typische Girlie-Girl ist. Ich fand ihre Art sehr erfrischend und konnte sehr über ihre Äußerungen lachen.

Die Bücher sind in kurzen Kapiteln abwechselnd aus Charlies und Silas‘ Sicht erzählt. Mich hat besonders erstaunt, dass man überhaupt nicht merkt, welche Autorin welchen Part hat. Die Geschichte ist flüssig und verständlich geschrieben. Das Englisch ist relativ einfach, sodass ich (auch dank der WordWise-Funktion meines Kindle) keine Verständnisprobleme hatte.

Am Ende des ersten Buches gibt es einen fiesen Cliffhanger, der mich dazu gezwungen hat, sofort weiter zu lesen. Insgesamt fand ich den ersten Band am besten, aber auch die Fortsetzungen haben mir gut gefallen. Es passieren einige Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Viele Leser waren vom Ende des dritten Bandes und der Auflösung enttäuscht. Ich kann verstehen, dass sie sich einen anderen, tieferen (oder realistischeren?) Grund für den Gedächtnisverlust gewünscht hätten und das Ende vielleicht etwas zu glatt über die Bühne ging. Dennoch konnte mich das Ende überzeugen, denn natürlich hofft und bangt man von Anfang an mit den beiden mit und wünscht sich, dass sie wieder zueinander finden und alles gut wird.

Obwohl „Never Never“ kein vollkommen realistisches Jugendbuch ist, wirkt die Geschichte dank der vielen angesprochenen Themen, wie z. B. Mobbing, Betrug oder der gesellschaftliche Abstieg von Charlies Familie und seine Folgen für die Familie, sehr authentisch. Man könnte fast glauben, dass so ein plötzlicher Gedächtnisverlust (und der fantastische Grund dafür) tatsächlich passieren könnten. Aber nur fast.

Zitate:

If I knew her better, I’d hug her. Hold her hand. Something. I don’t know what to do. There’s no protocol on how to console your girlfriend of four years who you just met this morning (Silas – Never Never #1, Position 708 – 710)

„I’m starting not to like who we are, Silas. You’re a rich kid who’s a dick to your housekeeper. I’m a mean teenager with absolutely no personality who takes selfies to make herself feel important.“ (Charlie – Never Never #1, Position 741 – 743)

You make normal love hard. You make me psycho-love you. (Never Never #2, Position 517)

I would give anything to have that memory back – to see what it was like between us when we loved each other enough to believe it was forever. (Silas – Never Never #2, Position 1274 – 1275)

„We can’t take back who we’ve been in the past, Charlie. But we can control who we are in the present.“ (Silas – Never Never #3, Position 1153 – 1154)

Für dieses sehr romantische Buch gibt es von mir 4 Sterne.

4 Sterne

Fazit:

„Never Never“ ist eine romantische Liebesgeschichte über die eine, ganz große Liebe. Diese Trilogie ist ein modernes Märchen, von dem man einfach nicht genug kriegen kann.