Mein Lesemonat Juni

 

Im Juni habe ich vier Bücher gelesen. Zwei sind Gewinne aus einer Leserunde (In der Liebe ist die Hölle los & No Return 1), die anderen beiden habe ich gekauft.

Wie haben mir die einzelnen Bücher gefallen? Um zur vollständigen Rezension zu gelangen, klicke bitte auf den Titel:

In der Liebe ist die Hölle los
von Benne Schröder

In der Liebe

„In der Liebe ist die Hölle los“ ist der turbulente Auftakt einer zweibändigen humorvollen Fantasyreihe. Die Tochter des Teufels muss sich gegen einen Feind in den eigenen Reihen behaupten, der ihr einen Mord anhängen will. Auf dem Weg zu ihrer Bestimmung flüchtet sie quer durch Europa, entfacht ihre übernatürlichen Kräfte und macht ganz nebenbei noch ihre große Liebe klar.
Der Roman lebt vor allem durch witzige Dialoge, schräge Charaktere und ein wahres Potpourri an fantastischen Ideen. Bereits im November geht Cataleas Geschichte weiter. Wer humorvolle Erwachsenenfantasy sucht, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.

No Return – Geheime Gefühle (Band #1)
von Jennifer Wolf

No return 1

„Geheime Gefühle“ ist der emotionale Auftakt der Gay-Romance-Dilogie „No Return“. Vor dem Hintergrund des Musikbusiness wird die spannende Liebesgeschichte der Boybandmitglieder Tony und Andrew erzählt, die viele Aufs und Abs durchleben müssen. Wie bei ihren anderen Büchern konnte ich auch im neuesten Werk von Jennifer Wolf mitlieben, -leiden und -hoffen. Für Fans des Genres eine klare Empfehlung!

Water & Air
von Laura Kneidl 

(Vollständige Rezension folgt)

Water & Air

„Water & Air“ besticht durch außergewöhnlich fantasievolle Schauplätze, die mich beim Lesen tief beeindruckt haben. Die junge Protagonistin Kenzie zeichnet sich durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit aus, mit der sie nicht nur für sich selbst, sondern für ein ganzes Volk kämpft. Es gilt nicht nur ein ungerechtes Gesellschaftssystem zu stürzen, sondern auch einen Mörder zu finden, dessen Taten Kenzie angehangen werden. Unterstützung erfährt sie durch den attraktiven Callum, der ihr loyal zur Seite steht und sich als echter Bookboyfriend erweist. Durch die überzeugende Lovestory, die fantasievolle Zukunftswelt und eingeflochtene Krimi-Elemente ist Laura Kneidl ein wunderbares Jugendbuch gelungen, das auch trotz kleiner Schwächen absolut lesenswert ist.

Als das Leben mich aufgab
von Ney Sceatcher

(Ohne Rezension)

Als das Leben mich aufgab

„Als das Leben mich aufgab“ ist ein kurzweiliger Roman, der sich behutsam mit dem Ende des Lebens auseinandersetzt. Bevor die jugendliche Mai mit ihrem Leben abschließen kann, muss sie Briefe an die Menschen verteilen, die ihr einst wichtig waren. Langsam kehren die Erinnerungen an ihr früheres Leben zurück. Gemeinsam mit Mai erkennt der Leser, was im Leben wirklich wichtig ist.
Das Buch besticht vor allem durch eine wundervolle Aufmachung und tolle Illustrationen.

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Hosen runter

Dieses Buch ist schon im März bei mir eingezogen. Der Autor schreibt Kolumnen über die männliche Sexualität für die Cosmopolitan und spricht angeblich die Dinge aus, die Frauen brennend interessieren – „auch wenn’s weh tut.“ Und weh tat die Lektüre tatsächlich. Selten habe ich so einen Haufen gequirlten Mist über Männer, ihre angebliche Einstellung zur Liebe und zum Sex gelesen. Beim Versuch witzig zu sein, hat der anonym bleibende Autor kein Klischee dieser Welt ausgelassen. Wer dachte, dass Männer im Jahr 2017 zu mehr fähig sind, als nur nach dem Einen zu gieren, der wird hier eines Besseren belehrt. Dabei haut König eine bekloppte These nach der anderen raus. Ich kann nur hoffen, dass es keine Frau gibt, die diesen Schund am Ende noch glaubt. Wenn es nach König geht, sind alle Y-Chromosomenträger chauvinistische Arschlöcher, die jedem Rock hinterherhecheln. Dabei wird auch vor der Schwester der Partnerin nicht Halt gemacht. Fremdgehen? Ja, gerne! Träumt doch jeder von und Treue wird sowieso überbewertet. Lieber soll man seine geheimen Fantasien ausleben und zu Hause schön die Klappe halten, damit es kein böses Blut gibt. Also mal ehrlich: Der Mann hat Familie. Wie kommt der auf sowas? Das sind nur einige der Punkte, die mich durch ihre schiere Verallgemeinerung zur Weißglut getrieben haben.

 Ich musste das Buch nach nicht mal 100 Seiten pausieren, weil ich es einfach nur peinlich, oberflächlich und überflüssig fand. Auch ein späterer Versuch, es noch einmal mit der Weltanschauung dieser männlichen Carrie Bradshaw zu versuchen, hat nichts genützt. Für mich ein absolut misslungener Versuch, aus Scheiße Gold zu machen. Bitte, liebe selbstbewusste Frauen, macht einen großen Bogen um dieses Buch, es sei denn, ihr wollt euch mal herrlich aufregen. Das einzige Mal, als ich wirklich dankbar dafür war, das Büchlein gerade zur Hand zu haben, war übrigens, als ich eine Fliege damit erschlagen habe. Zu mehr nutzt es in meinen Augen nicht.

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Was habt ihr im Juni gelesen? Verlinkt mir gerne euren Monatsrückblick, damit ich ein bisschen stöbern kann 🙂

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Mein Lesemonat Mai

Im Mai habe ich fünf Bücher gelesen. Auch diesmal war kein E-Book dabei. Das wird sich im Juni aber wieder ändern.
#herzleer war ein Geburtstagsgeschenk, „Don’t kiss Ray“ habe ich bei einer Blogtour gewonnen. Die anderen drei Bücher habe ich selbst gekauft.

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#herzleer – Was ich noch sagen wollte

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„#herzleer“ beinhaltet acht melancholische Geschichten, die sich mit den verschiedenen Enden einer junge Liebe auseinandersetzen. Allein schon wegen der drei Highlights „Herz-Pogo“, „Herzspieß“ und „Erdbeermond“ hat sich dieses Buch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und meinem Bücherregal erobert. Mit 15 € zählt das 220-Seiten umfassende Hardcover zwar nicht gerade zu den Schnäppchen, dennoch lohnt sich die Investition. Ich habe nicht nur vielversprechende Autorinnen kennengerlernt, sondern auch echten Herzschmerz verspürt. Bitte mehr davon!

Das Juwel – Der schwarze Schlüssel
von Amy Ewing

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Als Finalband kommt „Der schwarze Schlüssel“ leider etwas unspektakulär und auch vorhersehbar daher. Die letzten Geheimnisse werden gelüftet, bevor der große Showdown startet. Bis zum Ende des Buches passiert für meinen Geschmack leider zu wenig, stattdessen hält sich die Autorin mit Nebensächlichkeiten auf.
Insgesamt bildet das Buch einen soliden Abschluss der Reihe, die so vielversprechend begonnen hatte, aber schlussendlich kein Must-Read ist.

Immer wieder im Sommer
von Katharina Herzog

Immer wieder im Sommer

Wer einen locker-leichten Sommerroman für entspannte Urlaubstage sucht, der ist bei „Immer wieder im Sommer“ von Katharina Herzog gut aufgehoben. Die liebevoll gestaltete Familiengeschichte überzeugt mit authentischen Charakteren und glaubhaften Wendungen. Durch wechselnde Erzählstimmen kommt keine Langeweile auf. Mein Buchtipp für den Sommer.

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt
von Kristina Günak

(Rezension folgt)

Wer weiß schon
„Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt“ verbindet eine glaubwürdige Lovestory mit dem spannenden Hintergrund der Buchbranche. Dank des lockeren Schreibstils und des gut portionierten Humors habe ich das Buch sehr genossen. Wer sich eine Liebesgeschichte mit einem erwachseneren Badboy und einer überzeugenden Entwicklung wünscht, der sollte unbedingt einen Blick riskieren.

Don’t kiss Ray
von Susanne Mischke

(Rezension folgt)

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„Don’t kiss Ray“ ist ein Rockstar-Liebesroman, der überzeugt. Obwohl das Buch für ein junges Publikum geschrieben wurde, hat mich die Geschichte um Jill und Ray gut unterhalten und überzeugt. Wer eine moderne Liebesgeschichte mit einer starken Protagonistin sucht, die es nicht nötig hat, einem Kerl hinterherzurennen, sondern aufrecht und stolz durchs Leben geht, der sollte sich das Buch unbedingt genauer anschauen. Für mich eine wahre Bereicherung für den Bereich Jugendbuch / Liebesroman.

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Am besten hat mir im Mai „Immer wieder im Sommer“ gefallen. Auch die Kurzgeschichtensammlung #herzleer hält einige echte Highlights bereit.

Durchgefallen ist hingegen der Finalband der Reihe „Das Juwel“. „Der schwarze Schlüssel“ konnte mich nicht wirklich begeistern. Dennoch bin ich froh darüber, dass ich die Reihe nun beendet habe.

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Mein Lesemonat April

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Der April war leider nicht so ergiebig. Zum Teil lag es daran, dass mich keines der gelesenen Bücher richtig fesseln konnte. Von allen hatte ich mir etwas mehr erhofft.

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Götterfunke – Liebe mich nicht
von Marah Woolf

Götterfunke

„Götterfunke – Liebe mich nicht“ war einfach nicht mein Buch. Die Seiten haben sich endlos gezogen, die Geschichte konnte mich nicht wirklich begeistern und die Götterthematik mitsamt ihren Legenden und Verwicklungen wollte sich einfach nicht in meinem Gedächtnis behalten lassen.
Für junge Leserinnen mit einem Faible für Mystik ist das Buch sicher ein Genuss, für mich war es leider eine Enttäuschung, deshalb gibt es an dieser Stelle keine Leseempfehlung.

Überall bist du
von Gerhild Stoltenberg

Überall bist du

„Überall bist du“ ist ein melancholischer Roman über die Trauer und das Verlassenwerden. Obwohl Martha sich alle Mühe gibt, will ihre Liebe einfach nicht enden. Dieser besondere Roman besticht durch einen anspruchsvollen, wunderbaren Schreibstil und liebenswerte Nebenfiguren. Leider empfand ich den Anfangs- und Endteil als sehr langwierig, trotzdem wünsche ich der Geschichte viele Leser.

Den Mund voll ungesagter Dinge
von Anne Freytag

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„Den Mund voll ungesagter Dinge“ ist die sanfte Geschichte von Sophie und Alex, die von ihren Gefühlen füreinander überwältigt werden. Innere Konflikte werden glaubhaft dargestellt, äußere Einflüsse machen den beiden zusätzlich das Leben schwer. Die zarte Liebe gleicht einer Fahrt auf der Gefühlsachterbahn, die ich zwar glaubhaft nachvollziehen konnte, die mich aber dennoch nicht auf eine Weise berührt hat, wie ich es mir erhofft hatte.
Wer eine außergewöhnliche Lovestory im Jugendbuchsegment sucht, die sich von der breiten Masse abhebt, der sollte es mit diesem Buch versuchen.

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Mein Lesemonat März

Im März habe ich fünf wunderbare Bücher gelesen. Diesmal ist es eine bunte Mischung aus Jugendbüchern, einer Familiengeschichte und einem Thriller geworden. Mit meiner Auswahl bin ich sehr zufrieden.
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Überlieben in 10 Schritten
von Rachel McIntyre

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Überlieben in 10 Schritten ist ein Jugendbuch ganz nach meinem Geschmack. Die ausgeflippte Protagonistin Daisy, die ihr Herz auf der Zunge trägt und dem Liebeskummer den Kampf ansagt, hat mich wunderbar unterhalten. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere, spannende Wendungen und die humorvolle Sprache haben dieses Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Ein ganz besonderes Buch – von innen und von außen. Ein absoluter Geheimtipp.

This new world
von Laura Newman

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Mit ihrem Science-Fiction-Jugendbuch This new world beweist Self-Publisher-Autorin Laura Newman einmal mehr, dass sie zu den Besten ihres Fachs gehört. Story, Charaktere und Erzählstil überzeugen auf ganzer Linie und machen es nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl die Geschichte eher gemächlich voranschreitet, hält die Autorin ihre Leser stets bei der Stange und offenbart fortlaufend neue, schockierende Geheimnisse in dieser schönen, neuen Welt. Science-Fiction trifft hier auf typische Highschool-Probleme und schafft es so, ein unkonventionelles Szenario in den Alltag der Schülerin Zoe zu integrieren. Einzig das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Trotzdem: Lesen lohnt sich!

Ein geschenkter Anfang
von Lorraine Fouchet

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Ein geschenkter Anfang von Lorraine Fouchet ist die berührende Geschichte um die verstorbene Lou und ihren Plan, ihre Familie nach ihrem Tod wieder zusammenzuführen. In einer zarten, leicht poetischen Sprache wird der Leser auf die Insel Groix entführt und von ihrer rauen Schönheit verzaubert. Durch zahlreiche Perspektivwechsel und dramatische Entwicklungen fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Hier wartet eine ganz besondere, sehr berührende Familiengeschichte auf euch! Unbedingt lesen!

Digby #02 – Zu cool zum Sterben
von Stephanie Tromly

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Digby #02 – Zu cool zum Sterben ist die rundum gelungene Fortsetzung des starken ersten Bandes, der im letzten Jahr zu meinen Highlights gezählt hat. Schrullige Charaktere treffen auf spannende Kriminalfälle, die mit unkonventionellen Mitteln gelöst werden. Die witzigen Wortgefechte zwischen Digby und Zoe haben mich wieder einmal sehr gut unterhalten. Nach dem vielversprechenden Ende freue ich mich bereits jetzt wahnsinnig auf den nächsten Band.

AchtNacht
von Sebastian Fitzek

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Auch im März konnte ich keinen Flop auf meiner Leseliste verbuchen. So kann das ruhig immer sein 🙂
Am besten haben mir diesen Monat „Überlieben in 10 Schritten“ und „Ein geschenkter Anfang“ gefallen, die beide volle Punktzahl erhalten haben. Aber auch alle anderen Bücher sind absolut lesenswert.

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Mit meinen beiden Lieblingsbuchsuchtis Franzi und Ingrid war ich am Donnerstag, dem 23.03.2017, auf der Leipziger Buchmesse. Wir hatten uns kein Programm überlegt, sondern sind einfach entspannt durch die Hallen gelaufen und haben uns alles in Ruhe angesehen. Es war ein schöner Tag ohne die übliche Messehektik. Für mich wird es erstmal die letzte Buchmesse auf unbestimmte Zeit gewesen sein, dafür habe ich diesen Tag sehr genossen.

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Mein Lesemonat Februar

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Im Februar habe ich es auf vier Bücher geschafft. Damit bin ich auch sehr zufrieden. Ungewöhnlich für mich: diesen Monat war gar kein E-Book dabei.
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Flawed – Wie perfekt willst du sein?
von Cecelia Ahern

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Flawed von Cecelia Ahern ist der erste Teil einer dystopischen Dilogie, die interessante Fragen aufwirft und bis zum Ende Spannung erzeugen kann. Die junge Protagonistin Celestine gerät eher zufällig zwischen die Fronten und muss ihren Platz im Leben erst finden. Man leidet mit ihr und hofft, dass sie es schafft, die Gilde zu stürzen. Wer Dystopien mag und auch vor Gewalt in Büchern nicht zurückschreckt, dem lege ich diese Reihe ans Herz.

Perfect – Willst du die perfekte Welt?
von Cecelia Ahern

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Perfect – Willst du die perfekte Welt? ist ein gelungener, atemloser Abschluss einer ganz besonderen Dystopie. In Band 2 geht es rasant weiter und Celestine muss sich entscheiden, wie ihr Schicksal aussehen soll. Mit Hilfe von alten und neuen Verbündeten schafft sie es, sich selbst treu zu bleiben und ein zufriedenstellendes Ende herbeizuführen.

Franz oder gar nicht
von Nikola Hotel

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Franz oder gar nicht von Nikola Hotel gehört zu den unterhaltsamsten und besten Chick-Lit-Büchern, die ich bisher gelesen habe. Mit seinen herrlich erfrischenden Protagonisten und den humorvollen Situationen und Dialogen habe ich das 300-Seiten-Buch regelrecht verschlungen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Liebhaberinnen von gutem Essen und modernen, leichten Frauenromanen!

P.S. I still love you
von Jenny Han
(Rezension folgt)

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P.S. I still love you ist der zweite Band der Lara-Jean-Reihe, in der die 16-jährige Protagonistin sich zwischen Schule und Familie mit den Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe auseinandersetzen muss. Die liebenswerten Charaktere machen dieses Buch zu einem ganz besonderen Lesegenuss. Durch die vermittelten Werte wie z. B. Familienzusammenhalt, soziales Engagement und Freundschaft kann die unschuldig-süße Geschichte bereits für junge Mädchen empfohlen werden.

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Im Februar haben mir alle Bücher ausnahmslos gut gefallen. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich euch gerne die Flawed-Dilogie, weil sie wirklich etwas Besonderes ist.
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Was habt ihr im Februar gelesen? Verlinkt mir gerne euren Monatsrückblick, damit ich euch einen Besuch abstatten kann.

Mein Lesemonat Januar

Passend zu meinem Lesevorhaben für 2017 bin ich es schon im Januar etwas ruhiger angegangen. Vier Bücher sind es geworden und mit dieser Anzahl bin ich auch vollauf zufrieden:

– 1 Rezensions-E-Book (King of Chicago)
– 1 weiteres E-Book (Let’s play), gekauft
– 2 Printbücher (Trust Again, Pinguine lieben nur einmal), gekauft

Wie haben mir die gelesenen Bücher gefallen? Für die ausführliche Rezension bitte auf die Überschriften klicken:

King of Chicago
von Sarah Saxx

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King of Chicago erzählt die Geschichte von Ashley und Travis, die trotz ihrer Unterschiede und aller Hindernisse zueinanderfinden. Neben der Liebesgeschichte und einer großen Portion Erotik stehen auch Themen wie Freundschaft und Familie im Vordergrund. Sarah Saxx hat das Rad nicht neu erfunden, aber eine Geschichte geschaffen, die vielen Fans Freude bereiten wird. Für Liebhaber des Erotik-Genres empfohlen.

Let’s play – Verspieltes Herz
von Jennifer Wolf

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Let’s Play von Jennifer Wolf konnte mich leider nicht restlos von sich überzeugen. Trotz der gut durchdachten Story und einem Thema, das frischen Wind ins Liebesroman-Genre bringt, blieb die Geschichte oberflächlich und vorhersehbar. Mir fehlte der ein oder andere Plottwist und auch das Ende wurde für meinen Geschmack zu schnell und zu glatt abgehandelt. Die Lovestory selbst wird hingegen authentisch und liebevoll erzählt.
Für Fans der Autorin trotzdem empfehlenswert, alle anderen sollten sich selbst ein Urteil bilden.

Trust Again
von Mona Kasten
(Gastrezension von LebensLeseLiebeLust)

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Ich bin hin- und hergerissen, denn zu Anfang war ich sehr sehr begeistert von dem Buch, der Liebesgeschichte und vor allem dem anziehenden Spencer Cosgrove und las bis in die Nacht hinein. Doch gerade gegen Ende gab es zu viele Kritikpunkte, zu viele Längen, zu viele nervige Szenen! Wer einfach mal abschalten möchte und sich mit einer komplizierten Liebesgeschichte anlenken möchte, sollte unbedingt hier zugreifen!

Pinguine lieben nur einmal
von Kyra Groh
(Rezension folgt)

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Mit ihrem Debütroman Pinguine lieben nur einmal hat Kyra Groh einen humorvollen, locker-leichten Liebesroman geschrieben, der genau nach meinem Geschmack ist. Durch Janoschs Blindheit und seine zurückgezogene Art wird die junge Beziehung zwischen ihm und der chaotischen Feli immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Trotzdem steht diese Geschichte anderen modernen Liebesromanen in nichts nach.
Falls ihr diese tolle Autorin noch nicht kennt, solltet ihr sie euch unbedingt merken. Es lohnt sich.

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Etwas enttäuscht war ich leider sowohl von King of Chicago als auch von Trust Again. Beide Bücher haben sich sehr gezogen und konnten meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Auch von Let’s play hatte ich mir insgesamt mehr erhofft, gerade weil ich die anderen Bücher der Autorin sehr mag.
Gut gefallen hat mir hingegen Pinguine lieben nur einmal. Es war das einzige Buch, an dem ich wirklich große Lesefreude hatte, auch wenn mir hier der Einstieg nicht so leicht fiel.

Mein Lesemonat Dezember

Und schon ist das Jahr 2016 auch schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie schnell das ging. Jetzt klinge ich bestimmt wie meine eigene Großmutter, aber es ist ja wahr 😀
Der Dezember brachte sechs Bücher für mich, die eine bunte Mischung aus allen möglichen Bezugsquellen sind:

– 1 Bibliotheksbuch (Eine Frau spürt so was nicht)
– 1 Leserunden-E-Book (Snowfyre. Elfe aus Eis)
– 1 Geschenk (So geht Liebe)
– 1 Rezensionsexemplar (Halb drei bei den Elefanten) und
– 2 gekaufte Bücher (Santa’s Baby und Echo Boy)

Wie haben mir die gelesenen Bücher gefallen? Für die ausführlichen Rezensionen bitte auf die Buchtitel klicken.

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Santa’s Baby ist ein wundervoller Kurzroman, der perfekt in die Adventszeit passt. Wie immer konnte mich Kira Gembri auch mit ihrer Weihnachtsgeschichte absolut überzeugen. Das Buch besticht durch sympathische Charaktere, die auch mal Schwäche zeigen, viele liebevolle Details und einen tollen Humor. Außerdem kommt auch geschmackvolle Erotik nicht zu kurz. Als Einstimmung für das Weihnachtsfest und auch darüber hinaus absolut empfehlenswert!

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So geht Liebe von Katie Cotugno erzählt die Geschichte einer jungen Liebe, die unter schwierigen Umständen gewachsen ist und sich viel zu früh verloren hat, bevor sie eine zweite Chance bekommt. Ernste Themen und echte Probleme machen dieses Buch zu einem bitter-süßen Lesevergnügen mit Herzschmerz-Garantie. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.

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Fans von Romantasy-Romanen werden bei Snowfyre gut aufgehoben sein. Dieses optisch wunderschön verpackte E-Book besticht durch viele tolle Ideen und Liebe zum Detail. Die sehr jugendlich agierende Protagonistin Fyre muss man mögen, mit dem ewigen Hin und Her in Bezug auf ihre Gefühle zu ihrem Erwählten Ciel bin ich leider nicht gut klar gekommen. Dafür hat mich der tolle Schreibstil größtenteils überzeugen können und der gut platzierte Humor hat für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt.

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Echo Boy ist so viel mehr als nur ein spannungsgeladenes Science-Fiction-Jugendbuch. Der Autor entführt uns in die gleichermaßen erschreckende und faszinierende Welt des Jahres 2115, in der die 15-jährige Audrey und der einzigartige Echo Daniel um ihr Überleben kämpfen. Auf der Flucht vor einem übermächtigen Feind lernen die beiden ungleichen Protagonisten, wofür es sich zu leben lohnt, wenn die eigene Freiheit auf dem Spiel steht.
Diese Geschichte steckt voller kleiner und großer Lebensweisheiten. Ich hätte mir am liebsten pausenlos Zitate herausgeschrieben, damit ich sie immer wieder lesen und verinnerlichen kann. Nicht nur für Science-Fiction-Leser eine wahre Bereicherung!

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(Ohne Rezension)

Humorvolle Kurzgeschichten zum Mit- und Nachdenken. Eine schöne Lektüre für Zwischendurch.

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Halb drei bei den Elefanten ist ein moderner Liebesroman ganz nach meinem Geschmack. Authentische Protagonisten mit Ecken und Kanten, eine tolle Story ohne Kitsch, dafür aber mit gepfeffertem Humor und ganz viel Herzklopfen machen diesen Roman von Kyra Groh zu einem meiner Highlights in 2016. Unbedingt lesen!

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Auch im Dezember gab es keinen Flop. Alle Bücher haben mir gut bis sehr gut gefallen. Am wenigsten Punkte gab es von mir für SnowFyre, mein absolutes Highlight hingegen war Halb drei bei den Elefanten.

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Mein neues E-Book steht in den Startlöchern! Am 13.01.2017 erscheint mein New Adult Roman MIKA & Liz. Verlier dein Herz als E-Book bei Forever. Wenn ihr jetzt denkt, dass New Adult ausgelutscht ist, dann solltet ihr unbedingt Mika kennenlernen. Der charmante Weltenbummler hat nicht nur das Herz meiner Protagonistin Liz im Sturm erobert, sondern auch meines und das meiner Testleserinnen

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Inhalt:

Liz Thienemann ist jung, hübsch und ihr Freund ist ein gefragtes Model. Außerdem ist sie klug und nach jahrelanger Arbeit will sie nun endlich den Lohn einfahren: Die Beförderung durch ihren Vater zur Juniorgeschäftsführerin. Doch ein anderer bekommt die Stelle und von da an scheint Liz‘ Leben auseinanderzufallen. Da trifft sie aus heiterem Himmel auf den unbeschwerten Weltenbummler Mika. Liz steigt in seinen VW-Bus ein und begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Und am Ende begreift sie, dass man manchmal sein Herz verlieren muss, damit ein anderer es findet und sicher verwahrt…

Ca. 400 Seiten
3,99 €
E-Book only

Das erste Kapitel könnt ihr exklusiv hier lesen.
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Was habt ihr im Dezember gelesen? Kennt ihr eines meiner gelesenen Bücher oder wäre eins etwas für euch? Verlinkt mir gerne euren Monatsrückblick in den Kommentaren 🙂